Über das Projekt

Das Programm die grenzüberschreitende Mitarbeit Tschechische Republik – Freistaat Bayern • Ziel ETZ 2014–2020
Projektnummer: 216 • Dauer: 1. 1. 2019 – 31. 12. 2021

Das Projektziel ist sämtliche bereitstellenden Angaben über das Auftreten der Gefäßpflanzen an der tschechischen und bayerischen Seite des Böhmerwaldes zu sammeln. Folgend werden die gespeicherten Daten in der tschechischen und bayerischen Database breiter Öffentlichkeit an der gemeinsamen zweisprachigen Webseite in der Form der Netzkarten und der regionalen Charakteristika der ökologischen Ansprüche einzelner Arten präsentiert. Aufgrund der Kenntnisse der geschichtlichen und gegenwärtigen Verbreitung der Pflanzenarten wird eine rote Liste der wertvollen und gefährdeten Pflanzenarten des Böhmerwaldes gestellt. Für die gefährdetsten Pflanzenarten werden Schutzmaßnahmen für die Unterstützung ihrer Population vorgestellt und realisiert.

Partner

Südböhmische Universität in Budweis lead partner

Südböhmische Universität in Budweis (JU) ist eine öffentliche Hochschule universitärer Art. Die Realisierung des Projekts wird in der Kompetenz der Naturwissenschaftlichen Fakultät (PřF), die eine Forschungsfakultät ist und die in manchen internationalen Projekten einbezogen ist. Das Projekt wird am Lehrstuhl der Botanik gebildet, der perfekte Ergebnisse auf dem Feld der systematischen Forschung der mitteleuropäischen Flora hat.

Das Landschaftsschutzgebiet Šumava partner

Das Landschaftsschutzgebiet Šumava ist eine zusätzliche Organisation des Umweltministeriums, die das Gebiet des Nationalparks Šumava und des Landschaftsschutzparks Šumava verwaltet. Sie ist für eine richtige Instandhaltung des Gebiets verantwortlich, das unter anderem einen hohen Zustand der biologisch wertvollen Quellen aufweist, ihr Ziel ist eine Erneuerung und Erhöhung der Artenvielfalt. Das Nationalpark Šumava versichert einen Schutz der natürlichen Prozessen mit dem Einklang zu dem internationalen Botschaft der Nationalparken, und gleichzeitig gewährleistet genug Raum für eine aktive Artenvielfalt und Genvielfalt.

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald partner

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald hat die breitesten Kenntnisse über dem ganzen Gebiet des Nationalparks (cca 245 qkm). Der Nationalpark Bayerischer Wald sichert den Schutz der natürlichen Prozesse, die konsequent mit wissenschaftlichen Methoden verfolgt werden. Die Verwaltung hat umfangreiche Kenntnisse von einer Überwachung der regionalen Waldökosystemen, aber auch aus den Waldwiesen mit geschützten Pflanzengemeinschaften Natura 2000. Die Waldwiesen sind von den Freiwilligen und von der Parkverwaltung gepflegt. Jetzt mithilfe des Projekts LIFE "Moor, Fließgewässer und Schachten im Nationalpark Bayerischer Wald" (2013 – 2018).

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns (SNSB) partner

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns (SNSB) ist eine Forschungsinstitution des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Traditionell nehmen die Forscher dieser Institution an der Forschung der biologischen Vielfalt Bayerns teil. Die Abteilung für die biologische Vielfalt „SNSB IT-Zentrum“ hat viele Aufgaben in dem Bereich der Datenverwaltung, Archivierung und Publizieren. Sie verwaltet Daten in einem Rasterkartierung und Kartierung der Biotope AG Flora in Bayern (etwa 14 Mio. Daten), gleich wie Aktualisierung der bayerischen taxonomischen Liste und der Roten Liste der Gefäßpflanzen in Bayern. Sie betreibt ein Portal „Informationsknoten Botanik in Bayern“ mit dynamisch generierten distribuierten Landkarten von den 4.000 Pflanzen und eine Plattform auf Wikipedia Bayerische Flora mit mehr als 650 Seiten für einen Erfahrungsaustausch unter Menschen, Wissenschaft und Organen für Naturschutz.